Data Write Local
Dieser Funktionsblock speichert eingehende Daten im lokalen Szenariospeicher, sodass andere Blöcke sie später lesen können. Verwenden Sie ihn, wenn Sie einen Wert (Bild, Zahl, Text, Liste usw.) in verschiedenen Teilen Ihres Szenarios persistieren oder einfache Rückkopplungsschleifen erstellen möchten. Hinweis: Dieser Block ermöglicht Schleifen, garantiert jedoch nicht die Reihenfolge oder Integrität des Datenflusses — daher mit Bedacht einsetzen.
📥 Eingänge
Generic
Dieser Anschluss akzeptiert beliebige Datentypen zur Speicherung.
📤 Ausgänge
Dieser Funktionsblock erzeugt keine Ausgänge.
🕹️ Steuerungen
Data Key
Geben Sie einen String-Schlüssel ein, um den gespeicherten Wert zu identifizieren. Verwenden Sie aussagekräftige, eindeutige Namen, damit andere Blöcke die richtigen Daten lesen können.
Autocomplete hilft beim Auswählen vorhandener lokaler Schlüssel, wenn verfügbar.
Schlüssel sind einfache Textbezeichnungen; beim Lesen muss die Übereinstimmung exakt sein.
⚙️ Funktionsweise
Wenn der Block ausgeführt wird, wird jeder Wert, der am Eingang
Genericanliegt, unter dem gewähltenData Keyim lokalen Szenariospeicher abgelegt.Wird kein Wert bereitgestellt, wird nichts geschrieben.
Der gespeicherte Wert bleibt für andere Blöcke verfügbar, die denselben Schlüssel lesen, bis er überschrieben wird oder das Szenario endet.
🎯 Features
Speichert beliebige Datentypen (Bilder, Zahlen, Listen, Text).
Einfache, persistente Speicherung innerhalb des laufenden Szenarios.
Autocomplete für vorhandene lokale Schlüssel zur Reduzierung von Tippfehlern.
Entwickelt zum schnellen Teilen von Zwischenresultaten und zum Ermöglichen lokaler Schleifen.
📝 Nutzung
Geben Sie einen aussagekräftigen Namen in
Data Keyein (z. B. "last_detection" oder "calibration_matrix").Verbinden Sie einen produzierenden Block mit dem
Generic-Eingang, sodass zur Laufzeit ein Wert bereitsteht.Verwenden Sie an anderer Stelle im Szenario einen entsprechenden Lese-Block (z. B.
Data Read Local), um den Wert mit demselben Schlüssel abzurufen.
💡 Tipps und Tricks
Verwenden Sie klare Schlüssel (z. B. Typ oder Quelle einbeziehen: "camera1_frame", "threshold_value"), um unbeabsichtigtes Überschreiben zu vermeiden.
Um den gespeicherten Wert innerhalb desselben Szenarios wiederzulesen, verwenden Sie
Data Read Local. Zum Teilen von Daten über Szenarien hinweg nutzen SieData Write GlobalundData Read Global.Kombinieren Sie mit
Data Memory, wenn ein Wert unverändert bleiben soll, bis er explizit aktualisiert wird.Wenn Sie gespeicherte strukturierte Daten später exportieren möchten, konvertieren Sie sie z. B. mit
Data to JSONin ein geeignetes Format und speichern Sie dann mitCSV Exportoder anderen Export-Blöcken.Verwenden Sie
Debug Input, um schnell zu prüfen, was unter einem bestimmten Schlüssel geschrieben wird, während Sie Ihren Flow aufbauen.Nutzen Sie
Replace Nonevor dem Schreiben, wenn ein Fallback-Wert gespeichert werden soll, falls der Eingang leer ist.
✅ Best practices
Vermeiden Sie die Wiederverwendung desselben Schlüssels für unterschiedliche Datentypen (z. B. Bild vs. Zahl) — bevorzugen Sie eindeutige Schlüssel.
Halten Sie Schlüssel menschenlesbar, um Debugging und Wartung zu erleichtern.
Beim Aufbau von Rückkopplungsschleifen: Machen Sie explizit, welche Blöcke denselben Schlüssel lesen und schreiben, um Mehrdeutigkeiten zu reduzieren.
🛠️ Fehlersuche
Kein Wert beim Lesen: Überprüfen Sie die exakte Schreibweise des
Data Keyin Schreib- und Lese-Block.Unerwarteter Datentyp: Prüfen Sie, welcher Block zuletzt denselben Schlüssel geschrieben hat, und sorgen Sie für konsistente Datentypen.
Schwierige Nachverfolgung von Daten: Fügen Sie
Debug Inputoder einen temporärenData Read Localhinzu, der mit einem sichtbaren Ausgang verbunden ist, um gespeicherte Werte zu inspizieren.Race-Conditions / Reihenfolgeprobleme: Denken Sie daran, dass dieser lokale Speicher die Ausführungsreihenfolge nicht garantiert — gestalten Sie den Flow entsprechend oder strukturieren Sie ihn mit klareren Steuer-/Flussblöcken um.
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